Danksagung

Die Eröffnung des Jungbrunnens ist ein großer Schritt für die ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit in Wiesbaden. Ohne die großartige ideelle und materielle Unterstützung, die wir bei der Verwirklichung des Haus der Jugendorganisationen erfahren haben, wäre dieser Erfolg undenkbar.
Und wir möchten uns an dieser Stelle die Zeit nehmen, ein wenig auszuholen, um in aller Form DANKE zu sagen. Denn unser Dank gilt …

…  grundsätzlich den vielen Wiesbadener Kommunalpolitiker*innen, die sich in Ihrer Freizeit mit viel Liebe und Leidenschaft für die Belange unserer wundervollen Stadt einsetzen …

… und zu aller erst Chris Diers, der die Idee überhaupt erst ins Rollen brachte, als er einst 2008 laut darüber nachdachte, in welcher Form denn die Jugendverbandsarbeit bedarfsgerecht gefördert werden könnte …

vielen weiteren Politiker*innen wie insbesondere Christoph Manjura, der die Idee von Anfang an als einer der ersten und auch bis zur Verwirklichung sehr wohlwollend begleitete …

… dies tat er gemeinsam mit Ulrich Weinert, eben Chris Diers, Karl Braun und Manuela Schon

... doch den wirklichen, richtigen, ernsthaften Schritt, der die Sache dann endgültig ins Rollen brachte, den haben wir unserem großartigen Dezernenten für Umwelt und Soziales, unserem tollen Bürgermeister Arno Goßmann zu verdanken, der sich auf so eine erfolgreiche Weise für uns eingesetzt hat, dass der Jungbrunnen Wirklichkeit wurde …

… aber damit nicht genug! Denn Simon Rottloff, Sebastian Rutten, André Weck, Felix Kisseler und Ingo von Seemen brachten dann noch gemeinsam einen Antrag in den Sozialausschuss ein, der den Betrieb des Jungbrunnes nachhaltig absicherte. Das dies mit einem gemeinsamen Antrag der Parteien SPD, CDU, GRÜNE, FDP und LINKE erreicht wurde, ist für uns eine ganz besondere und wertvolle Auszeichnung. Und dafür möchten wir uns auch ganz besonders herzlich bedanken …

… doch damit war es immer noch nicht getan! Denn jetzt kamen auf ganz praktische, unkomplizierte und wohlwollende Weise die Ortsbeiräte ins Spiel, die wir dringend als Partner*innen für die Erstausstattung brauchten. Hier legten NordOst, Mitte und Westend auf eine Art und Weise für uns vor, und viele andere zogen glücklicherweise großzügig nach, dass wir von der großen Wertschätzung unserer Arbeit noch lange zehren können …

… es war also eine Meisterleistung von vielen Menschen, die GEMEINSAM dafür gesorgt haben, dass unser Traum Wirklichkeit werden  konnte …

… und wir sind mit dem Danke-sagen noch lange nicht am Ende …
… denn unser toller Oberbürgermeister reihte sich auf noch ein in die Förderer der Jugendorganisationen …

… sowie das Amt, dass uns in Personen von Christa Enders und Hildegunde Rech wie immer eine tolle Hilfe war …

… und dann gab es sogar aus den Reihen der Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung große Unterstützung, in dem ausrangierte Möbel zur Verfügung gestellt wurden. Wir sind so dankbar, dass Frau Paa, Frau Gerhards, Frau Rubbel und Herr Berghüser ganz von alleine an uns gedacht haben, auf uns zugekommen sind, und uns so tolle Möbel zur Verfügung gestellt haben …

… und wir haben viel Zuspruch erhalten. Hier ein kleines Geschenk, dort eine Hilfe von unseren Nachbarn z.B. dem Kulturpalast. Darüber sind wir sehr froh und dankbar …

… und zum guten Schluss möchten wir dem tollsten Vermieter der Welt DANKE sagen, der GWW. Unser Bauleiter Herr Wurster, die Teamleitung Frau Körppen, Frau Krauß und viele Mitarbeiter*innen im Hintergrund, als auch ein Geschäftsführer höchstpersönlich, Herr Storz, waren so großartige Partner*innen auf dem Weg zu diesen wunderschönen Räumen. Wir haben diesem hervorragenden Team sehr viel zu verdanken, und werden es zurückgeben, in dem wir super Mieter*innen sein werden. Darauf können Sie sich verlassen …

Wenn wir in Wiesbaden ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit entwickeln wollen.
Dann geht dies mit verhältnismäßig wenig Geld! Dafür brauchen wir dann aber alle!
Denn nur gemeinsam, Hand in Hand und mit den Ressourcen Vieler, kann das ehrenamtliche Engagement von jungen Menschen in unserer tollen Stadt entwickelt, gefestigt und ausgebaut werden!
Für eine lebenswerte Stadt, unsere demokratischen Werte und gelebte Vielfalt!